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"Stadt Wien" und WK nicht in einem Boot

BM Häupl und WK-Präsidentin Jank bei der Saisoneröffnung der Alten Donau &copy APA
BM Häupl und WK-Präsidentin Jank bei der Saisoneröffnung der Alten Donau &copy APA
Mit einer lieb gewordenen Gewohnheit brachen am Mittwoch Wiens Bürgermeister Michael Häupl (S) und die Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien, Brigitte Jank: Bei der Saisoneröffnung an der Alten Donau stiegen die beiden nicht gemeinsam in ein Boot.

Diese Geste hatte bis dahin zum traditionellen Repertoire von WKW-Altpräsident Walter Nettig und Häupl gehört.

Rennen

Das vertraute Bild der Bootstour sollte nicht mit den beiden verbunden bleiben, wurde der Verzicht auf eine gemeinsame Ausfahrt heute begründet. Stattdessen lieferten sich zwei Rudermannschaften ein Rennen auf dem Gewässer: Die Mannschaft „Stadt Wien“ verlor wegen einer zu ausgeprägten Linkskurve des Vierer-Bootes klar den Sieg an das WKW-Team.

Bedeutung der alten Donau für Wien

Er habe schöne Erinnerungen an den Altarm der Donau, erzählte Häupl anschließend. Man sei „in fernen Jugendtagen herumgerudert – natürlich nicht allein“.

Und heute sei ihm das alljährliche Eröffnen der Saison zur lieben Gewohnheit geworden, betonte der Bürgermeister. Es sei ein Zeichen, „dass Tradition noch was gilt in dieser Stadt“. Schließlich seien die gesteigerten Touristenzahlen auch auf die gemeinschaftliche Arbeit aller Beteiligten zurückzuführen.

In der anschließenden Pressekonferenz verwies Jank auf die Bedeutung der Alten Donau als Tourismusfaktor. Den rund 1,5 Mio. Besuchern jährlich stünden 40 Betriebe an dem Gewässer offen: „So ein Naherholungsgebiet, nur wenige Minuten vom Stadtzentrum entfernt, haben nicht viele Metropolen zu bieten.“

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