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Stadt siebenköpfige "Wiener Theaterjury"

Derzeit erarbeitetes Leitbild soll Ziele der Wiener Theaterreform ausformulieren - Für die Jury werden Personen aus dem In- und Ausland gesucht.

Mitglieder für eine siebenköpfige Wiener Theaterjury werden im Rahmen der Wiener Theaterreform von der Kulturabteilung der Stadt Wien gesucht. Die Jury, die im Jänner 2004 ernannt werden soll, soll „bis zum Herbst 2004 ein Gutachten über die bis zum 15. April 2004 eingelangten Anträge auf eine institutionelle Förderung (Konzeptförderung) für Privattheater, Theater- und Tanzgruppen sowie (ko)produzierende Spielstätten“ erstellen, heißt es auf der Homepage der Kulturabteilung MA 7. Am Wochenende wird die Bekanntmachung in den wichtigsten nationalen und internationalen Zeitungen geschaltet.

In Absprache mit den Kultursprechern der Gemeinderats-Parteien wird derzeit weiters an einem Leitbild gearbeitet, das die Ziele der Wiener Theaterreform ausformulieren soll. Dieses Leitbild soll am 19. Dezember, bei der letzten Sitzung vor der Weihnachtspause, dem Gemeinderat vorliegen und von diesem beschlossen werden.

Da die Wiener Theater-Jury nicht per Ausschreibung, sondern per Bekanntmachung gesucht wird, hat Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny (S) bei der Auswahl aus den eingehenden Bewerbungen freie Hand. Es werden auch zusätzlich zu den eintreffenden Bewerbungen aktiv Kandidaten gesucht. Das Ergebnis der Bekanntmachung ist „rechtlich nicht bindend“, sagte die Sprecherin des Kulturstadtrats, Saskia Schwaiger.

Für die Jury werden Personen aus dem In- und Ausland gesucht, unter deren Kompetenzen sich u. a. intensive Beobachtung der Wiener Tanz-, Theater- und Musiktheaterszene über einen längeren Zeitraum, Beurteilungsfähigkeit kaufmännischer Belange der Theaterorganisation oder Erfahrungen mit internationalen Koproduktionen und der Arbeitsweise koproduzierender Spielstätten im Freien Theater und im Tanz befinden sollen. Weiters sollen die Bewerber Kenntnis aktueller Entwicklungen in der Tanz-, Theater- und Musiktheaterszene in europäischen Staaten haben oder etwa wissenschaftliche Kompetenz im Bereich der Kunst- und Kulturtheorie aufweisen.

Die Tätigkeit in der Wiener Theaterjury beinhaltet die Evaluierung von Anträgen, Hearings mit Antragstellern, sowie den Besuch von Aufführungen, die für das Votum relevant sind. Das Gutachten der Wiener Theaterjury ist Grundlage der Entscheidung über die Vergabe der Konzeptförderung durch den amtsführenden Stadtrat bis Herbst 2004. Die Konzeptförderung wird ab dem 1. September 2005 für vier Jahre vergeben. Die Tätigkeit in der Wiener Theaterjury beinhaltet die Evaluierung von Anträgen, Hearings mit Antragstellern, sowie den Besuch von Aufführungen, die für das Votum relevant sind. Bewerbungen können bis zum 31. Dezember bis an die MA 7 gerichtet werden.

Service:
–> Die Bekanntmachung auf der MA 7-Homepage

Redaktion: Claus Kramsl

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