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Staatspreis für Schule und Unterricht wird neu aufgestellt

Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben.
Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben. ©APA/HELMUT FOHRINGER
Der ehemalige österreichische Schulpreis wird neu aufgestellt. Künftig wird der nun "Staatspreis für Schule und Unterricht" genannte Preis alle zwei Jahre verliehen.

Der Staatspreis für Schule und Unterricht (vormals Österreichischer Schulpreis) wird neu aufgestellt und künftig alle zwei Jahre gemeinsam von Bildungsministerium und Innovationsstiftung für Bildung (ISB) als Staatspreis Innovative Schulen verliehen. Die Auszeichnung ist mit insgesamt 100.000 Euro dotiert, die Einreichfrist für die im Herbst 2021 geplante nächste Vergabe endet am 31. Jänner.

Innovative Schulentwicklung soll stärker in den Fokus gerückt werden

Ziel sei es, "innovative Schulentwicklung noch stärker in den Fokus zu rücken und zu fördern und dabei jene Schulen auszuzeichnen, die mit Hilfe innovativer Zukunftskonzepte die Qualitätsvorgaben des Bildungsressorts nicht nur erfolgreich umsetzen, sondern auch eigeninitiativ vorantreiben", hieß es in einer Aussendung. Prämiert werden die sechs besten Einreichungen: Der erste Platz erhält einen Hauptpreis von 50.000 Euro, die fünf weiteren Finalisten Anerkennungspreise von je 10.000 Euro.

Bewertet werden die Kategorien Unterrichtsqualität, Lebensraum Klasse und Schule, Qualitätsmanagement bzw. Ergebnisse und Wirkungen sowie Schulpartnerschaft und Außenbeziehungen. Einreichen können alle öffentlichen und privaten Schulen jeden Schultyps Österreichs, Bewerbungen sind nur online möglich.

Faßmann über den Staatspreis

"Mit diesem Staatspreis möchten wir den rund 6.000 österreichischen Schulen die Möglichkeit geben, ihre herausragende Arbeit vor einer hochkarätigen Jury zu präsentieren und die Leistung, die Pädagoginnen und Pädagogen für ihre Schülerinnen und Schüler und unsere gesamte Gesellschaft erbringen, würdigen", so Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) und ISB-Vorstand Jakob Calice.

(APA/Red)

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