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Staatsoper mit höchstem Eigenfinanzierungsgrad

Die Wiener Staatsoper hatte laut einer Vergleichs-Studie in der Saison 2005/06 den höchsten Eigenfinanzierungsgrad und 2007/08 die größte Bandbreite im Repertoire aller verglichenen Opernhäuser.

Die vom Kanton Zürich beauftragte Studie des Münchner Unternehmensberaters “actori” bescheinigt der Staatsoper laut einer Aussendung des Hauses am Ring eine Eigenfinanzierung von 44 Prozent.

Im Vergleich lagen die Zürcher Oper bei 43,7 Prozent und die Bayerische Staatsoper bei 35 Prozent. In der Spielzeit 2007/08 hatte die Wiener Staatsoper auch das breiteste Angebot: 48 Opern standen auf dem Spielplan (zusammen mit acht Ballettproduktionen und zwei Kinderopern waren es insgesamt 58 Werke).

Das Opernhaus Zürich spielte 33 Opernproduktionen, die New Yorker Metropolitan Opera 28. In der Saison 2008/09 gibt es in der Wiener Staatsoper (Eröffnung am 5.9.) 60 Werke an 285 Tagen.

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