Staatsanwaltschaft akzeptiert Hoeneß-Urteil

Hoeneß in der schwersten Phase seines Lebens
Hoeneß in der schwersten Phase seines Lebens
Die Münchner Staatsanwaltschaft legt keine Rechtsmittel gegen das Urteil gegen Uli Hoeneß ein. Damit wird die Entscheidung des Landgerichts München demnächst rechtskräftig und es steht endgültig fest, dass der nunmehr ehemalige Präsident des FC Bayern München ins Gefängnis muss. Hoeneß erklärte bereits am vergangenen Freitag, dass er die Haftstrafe akzeptiere und keine Berufung einlegen werde.


Da nun auch die Staatsanwaltschaft auf eine Revision verzichtet, wird Hoeneß in ein paar Wochen zum Haftantritt geladen. Zuvor muss aber noch die schriftliche Urteilsbegründung des Gerichts vorliegen. Hoeneß wird seine Strafe in der Justizvollzugsanstalt in Landsberg am Lech absitzen.

Das Gericht verurteilte den inzwischen zurückgetretenen Bayern-Clubchef am vergangenen Donnerstag wegen Steuerhinterziehung von 28,5 Millionen Euro zu dreieinhalb Jahren Haft. Die Staatsanwaltschaft hatte fünfeinhalb Jahre Haft für den 62-Jährigen gefordert.

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