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St. Pölten: Pkw kollidierte mit ÖBB-Zug

Der Mann wurde nur leicht verletzt.
Der Mann wurde nur leicht verletzt. ©APA/FF ST. PÖLTEN - ST.GEORGEN
Relativ glimpflich hat für einen 27-jährigen Pkw-Lenker am Samstagabend in St. Pölten die Kollision mit einem Triebwagen der ÖBB geendet. Der Mann erlitt leichte Blessuren.
Auto kollidiert mit Zug

Er hatte zuvor beim Abbiegen das Rotlicht der Eisenbahnkreuzung übersehen, berichtete die Landespolizeidirektion Niederösterreich. Beim Entreffen der Helfer hatte sich der 27-Jährige bereits selbst aus dem zerstörten Auto befreit. Aus dem Kfz wurde bei dem Zusammenstoß der komplette Motorblock herausgerissen.

Auch der Triebwagen blieb nicht unbeschädigt, der Dieseltank wurde durch den Aufprall aufgeschlitzt. Die Feuerwehr benötigte eigenen Angaben zufolge ein 300-Liter-Auffangbecken. Der auf den Bahndamm geflossene Diesel wurde mithilfe von Bindemittel gesichert. Um den Grad der Verschmutzung festzustellen, entschied der Magistrat St. Pölten nach Polizeiangaben, an Ort und Stelle Probebohrungen durchzuführen. Die Leobersdorfer Bahn war während der Bergungsarbeiten über mehrere Stunden hinweg gesperrt.

2,7 Promille: Niederösterreicherin krachte in Auto

Einen weiteren Unfall gab es am Samstagabend im niederösterreichischen Zwettl. Mit einer Alkoholisierung von 2,72 Promille ist eine 29-jährige Niederösterreicherin am Samstagabend auf der Landesstraße 68 auf die Gegenfahrbahn geraten und in ein entgegenkommendes Auto gekracht. Dabei sei eine 34-Jährige verletzt worden, teilte die Landespolizeidirektion Niederösterreich mit.

Der Unfall habe sich um 18.45 Uhr ereignet, hieß es. Die Verletzte, die als Beifahrerin im Auto saß, sei ins Landesklinikum Zwettl gebracht worden. Das Fahrzeug war von ihrem 40-jährigen Ehemann gelenkt worden. Außerdem hätten sich drei Kinder im Pkw befunden. Diese vier Insassen blieben ebenso unverletzt wie die Alkolenkerin aus dem Bezirk Gmünd. Der Alkotest beim Autolenker, der ebenfalls aus dem Bezirk Gmünd stammt, verlief negativ.

(APA/Red)

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