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Sprengfalle auf der Höhenstraße?

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Im Fall der Granatenexplosion auf der Wiener Höhenstraße soll es sich laut Staatsanwaltschaft um eine „ganz banale Sprengstofffalle“ gehandelt haben. Dafür gebe es nur zwei Möglichkeiten: Ein Plastiksack, der auf der ungesicherten Granate lag, reichte als Beschwerung aus, sagte die Anklagebehörde.

Mehrere Plastiksäcke wurden nach dem Vorfall in dem Kofferraum sichergestellt. Drähte wurden nicht gefunden.

36 Gramm würden reichen

Laut Staatsanwaltschaft würden lediglich 36 Gramm reichen, um den Bügel der Granate zu halten. Es könnte somit nur ein Sack mit Munition darauf gelegen sein, so die Staatsanwaltschaft . Die zweite Möglichkeit wollte man noch nicht preisgeben. Man wolle dem Sachverständigengutachten, das frühesten in vier Wochen fertig ist, nicht vorgreifen. Sie sei aber eine ebenfalls sehr einfache Methode.

Das Wissen über Handgranaten und in der Folge die Art und Weise, eine solche Sprengfalle einzurichten, lerne man in der Ausbildung zum Soldaten, etwa bei den Pionieren. Und der verdächtige 38-jährige Niederösterreicher war ein Pionier, erklärte die Staatsanwaltschaft.

Verdächtiger wieder in U-Haft

Der Verdächtige sitzt seit über einer Woche wieder in U-Haft. Der 38-Jährige wurde zunächst wegen Mordes an seiner Mitarbeiterin und Waffenbesitz festgenommen, wurde aber, weil kein dringender Tatverdacht beim Mord bestand, wieder entlassen. Dagegen legte die Staatsanwaltschaft beim Oberlandesgericht (OLG) Beschwerde ein. Die Entscheidung des OLG ist noch ausständig. Auf Grund mehrerer Nachtragsanzeigen ist er abermals in Gewahrsam genommen worden. In diesen Anzeigen ging es um Betrug, Veruntreuung sowie gefährliche Drohung.

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