Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Spontandemo nach Gedenkveranstaltung in Wien von Polizei aufgelöst

Spontandemo bei Gedenkveranstaltung von Polizei aufgelöst
Spontandemo bei Gedenkveranstaltung von Polizei aufgelöst ©Leserreporter Nathan S.
Am 20. April fand im Anschluss an die Gedenkveranstaltung für die ertrunkenen Flüchtlinge im Mittelmeer am Minoritenplatz in Wien eine Spontandemo statt. Rund 100 Menschen haben den Platz verlassen und wollten zum Haus der EU ziehen - sie wurden von der Polizei gestoppt. Leserreporter Nathan S. war vor Ort.
Fotos der Spontandemo
Fischer bei Mahnwache

Für rund 950 Menschen, die in der Nacht auf Sonntag im Mittelmeer ertrunken sind, wurde eine Kundgebung ins Leben gerufen. Rund 5.000 Menschen hatten über soziale Netzwerke ihre Teilnahme an der Mahnwache bestätigt, offizielle Zahlen wurden nicht veröffentlicht.

Spontandemo gewaltsam gestoppt

“Gestern fand im Anschluss an die Gedenkveranstaltung an die ertrunkenen Flüchtlinge im Mittelmeer eine Spontandemo statt. Es nahmen ca. 200 großteils vermummte Personen teil, die sich für mehr Menschenrechte für Flüchtlinge aussprachen. Es kam vereinzelt zu Rangeleien mit der Polizei sowie mehreren Identitätsfeststellungen”, so der Leserreporter Nathan S. in einer E-Mail an VIENNA.at.

“Keine Festnahmen”

Auf Anfrage konnte Polizeisprecher Patrick Maierhofer die Angaben des Leserreporters jedoch nicht bestätigen: “Bei der Spontandemo waren ca. 100 Personen und es kam nur vereinzelt zu Identitätsfeststellungen. Es gab auch keine Festnahmen.”

Wollen Sie auch Leserreporter werden?

(Red.)

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Wien
  • Spontandemo nach Gedenkveranstaltung in Wien von Polizei aufgelöst
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen