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Spitalaufenthalt des Papsts dementiert

Der Vatikan dementiert Gerüchte über einen Krankenhausaufenthalt des Papstes. Angeblich wurde der Papst von Ärzten lediglich im Vatikan untersucht.

Der Vatikan ist am Donnerstag Gerüchten entgegen getreten, wonach Papst Johannes Paul II. wegen seiner Knieschmerzen in ein Krankenhaus gebracht worden sein soll.

Diese Berichte entbehrten jeder Grundlage, sagte der Vatikan-Sprecher Joaquin Navarro-Valls der italienischen Nachtengentur ANSA. Der Papst habe sich am Donnerstag weder im noch außerhalb des Vatikans medizinischen Tests unterzogen, betonte er. In den vergangenen Tagen hatten die Ärzte laut ANSA den 81-jährigen Papst im Vatikan untersucht und erklärt, dass die Schmerzen im rechten Knie in keinerlei Zusammenhang mit dem vor acht Jahren eingesetzten künstlichen Hüftgelenk stünden.

Die Ärzte haben dem an der Parkinsonschen Krankheit leidenden Oberhaupt der katholischen Kirche eine längere Ruhepause verordnet, um die nach offiziellen Angaben durch Arthrose bedingten Schmerzen zu bekämpfen. Trotzdem hat der Papst am Donnerstag argentinische Bischöfe in seiner Residenz empfangen.

Wegen seiner Gesundheitsbeschwerden hatte er seine traditionelle Generalaudienz am Mittwoch abgesagt. Zudem hat er bis auf weiteres alle Besuche in römischen Pfarreien abgesagt.

Johannes Paul II. muss in drei Wochen die anstrengenden Osterfeierlichkeiten durchstehen. Zudem will er von Mai bis August mehrere Auslandsreisen unternehmen.

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