Spekulationen über Simitis-Nachfolge

„Wichtige Initiativen" des griechischen Ministerpräsidenten Kostas Simitis zur Erneuerung der Regierungspartei PASOK kündigte sein Sprecher Telemach Hytiris im Radio an.

Diese Mitteilung gab Medienspekulationen Auftrieb, Simitis könnte im Hinblick auf die Parlamentswahlen im Frühjahr den PASOK-Vorsitz seinem Außenminister Georgios Papandreou überlassen. Papandreou, Sohn des verstorbenen Ministerpräsidenten und PASOK-Gründers Andreas Papandreou, könnte auf einem Sonderparteitag Ende Jänner zum Parteichef und Spitzenkandidaten gekürt werden, hieß es.

Mögliche Anwärter auf die Parteiführung wie der einstige Simitis-Widersacher und Chef des linken PASOK-Flügels, Entwicklungsminister Akis Tsohatzopoulos, und Kulturminister Evangelos Venizelos, haben zuletzt ebenso wie zahlreiche Parlamentsabgeordnete Papandreou ihre Unterstützung zugesagt.

Simitis hatte wiederholt Berichte dementieren lassen, nach denen er beabsichtigen würde, den PASOK-Vorsitz niederzulegen. Der 66-jährige Jurist und Wirtschaftsfachmann steht seit sechs Jahren als Nachfolger des Parteigründers und langjährigen Regierungschefs Andreas Papandreou an der Spitze der PASOK, die seit 1981 (mit vierjähriger Unterbrechung 1989-93) regiert. In Meinungsumfragen liegt die oppositionelle konservative „Neue Demokratie” (ND) unter Kostas Karamanlis derzeit vor den regierenden Sozialisten. Gegenwärtig stellen PASOK 158 und ND 125 der insgesamt 300 Parlamentsabgeordneten.

APA/AFP) – „Wichtige Initiativen” des griechischen Ministerpräsidenten Kostas Simitis zur Erneuerung der Regierungspartei PASOK (Panhellenische Sozialistische Bewegung) kündigte am Freitag sein Sprecher Telemach Hytiris im Radio an. Diese Mitteilung gab Medienspekulationen Auftrieb, Simitis könnte im Hinblick auf die Parlamentswahlen im Frühjahr den PASOK-Vorsitz seinem Außenminister Georgios Papandreou überlassen. Papandreou, Sohn des verstorbenen Ministerpräsidenten und PASOK-Gründers Andreas Papandreou, könnte auf einem Sonderparteitag Ende Jänner zum Parteichef und Spitzenkandidaten gekürt werden, hieß es.

Mögliche Anwärter auf die Parteiführung wie der einstige Simitis-Widersacher und Chef des linken PASOK-Flügels, Entwicklungsminister Akis Tsohatzopoulos, und Kulturminister Evangelos Venizelos, haben zuletzt ebenso wie zahlreiche Parlamentsabgeordnete Papandreou ihre Unterstützung zugesagt.

Simitis hatte wiederholt Berichte dementieren lassen, nach denen er beabsichtigen würde, den PASOK-Vorsitz niederzulegen. Der 66-jährige Jurist und Wirtschaftsfachmann steht seit sechs Jahren als Nachfolger des Parteigründers und langjährigen Regierungschefs Andreas Papandreou an der Spitze der PASOK, die seit 1981 (mit vierjähriger Unterbrechung 1989-93) regiert. In Meinungsumfragen liegt die oppositionelle konservative „Neue Demokratie” (ND) unter Kostas Karamanlis derzeit vor den regierenden Sozialisten. Gegenwärtig stellen PASOK 158 und ND 125 der insgesamt 300 Parlamentsabgeordneten.

apandreou ihre Unterstützung zugesagt.

Simitis hatte wiederholt Berichte dementieren lassen, nach denen er beabsichtigen würde, den PASOK-Vorsitz niederzulegen. Der 66-jährige Jurist und Wirtschaftsfachmann steht seit sechs Jahren als Nachfolger des Parteigründers und langjährigen Regierungschefs Andreas Papandreou an der Spitze der PASOK, die seit 1981 (mit vierjähriger Unterbrechung 1989-93) regiert. In Meinungsumfragen liegt die oppositionelle konservative „Neue Demokratie” (ND) unter Kostas Karamanlis derzeit vor den regierenden Sozialisten. Gegenwärtig stellen PASOK 158 und ND 125 der insgesamt 300 Parlamentsabgeordneten.

apandreou an der Spitze der PASOK, die seit 1981 (mit vierjähriger Unterbrechung 1989-93) regiert. In Meinungsumfragen liegt die oppositionelle konservative „Neue Demokratie” (ND) unter Kostas Karamanlis derzeit vor den regierenden Sozialisten. Gegenwärtig stellen PASOK 158 und ND 125 der insgesamt 300 Parlamentsabgeordneten.
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