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Spanien: Zapatero will Regierung des Wandels

Der Sieger der spanischen Parlamentswahlen, der Sozialist Jose Luis Rodriguez Zapatero, hat sich zur Bildung einer Regierung bereit erklärt.

Er wolle eine „Regierung des Wandels“ bilden, sagte der 43-Jährige in der Nacht zum Montag in Madrid. In seinem ersten öffentlichen Auftritt nach dem Wahlsieg erinnerte der Parteichef der Sozialisten (PSOE) an die 190 Toten bei den Anschlägen vom Donnerstag auf vier Madrider Vorortszüge.

„Wir werden sie nie vergessen“, betonte er und ließ seine Parteigenossen eine Gedenkminute für die Opfer einlegen. Der Kampf gegen jede Form des Terrors werde im Mittelpunkt der Arbeit der neuen Regierung stehen. Zapatero sagte nicht, ob er zur Bildung einer Regierung einen Bündnispartner suchen oder eine Minderheitsregierung bilden wird.

Heute, Mittwoch, wird Rodriguez Zapatero im Rahmen der Trauerfeiern für die Opfer des Anschlags von Madrid laut Zeitungsberichten unter anderen mit dem britischen Regierungschef Tony Blair, dem deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder, dem polnischen Ministerpräsidenten Leszek Miller und US-Außenminister Colin Powell zusammentreffen. Österreich ist bei der Trauerfeier durch Staatssekretär Franz Morak (V) vertreten.

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