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Sonnenschirm mit Abwasseranschluss

Das Cafe Mozart am Albertinaplatz plant für die heurige Schanigartensaison etwas Besonderes: Im Garten sollen drei riesige Trichter für den nötigen Schatten sorgen. Da die Schirme zu schwer sind, um sie bei Regen zu schließen, haben sie einen Abwasseranschluss an das Kanalsystem.

Nach Hans Holleins Flugdach erhält der Albertinaplatz in der Wiener Innenstadt nun einen zweiten architektonischen Blickfang: Das traditionsreiche Cafe Mozart wird seinen Schanigarten mit drei gigantischen trichterförmigen Sonnenschirmen schmücken. Die neuen Designobjekte wurden heute, Donnerstag, präsentiert.

Neben dem ästhetischen Aspekt sollen sich die Schirme auch durch ihre Funktion auszeichnen. Sie bleiben bei Sonne und Regen aufgespannt, denn die Schirme haben einen eigenen Abwasseranschluss. Dank der Kelchform läuft Regenwasser in die Mitte des Schirms und wird dort in den Kanal abgeleitet.

Die Schirmskulpturen wiegen zusammen rund 7,2 Tonnen und haben jeweils eine Spannweite von bis zu sechseinhalb Metern. Entworfen hat sie das Büro des Architekten Manfred Wehdorn. Jedes der Exemplare schlägt dabei mit 30.000 Euro zu Buche. Persönlich testen können Kaffeehausfreunde die neuen Stücke ab der kommenden Woche, wenn das Cafe Mozart seine Schanigarten-Saison eröffnen will.

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