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Sommerurlaub: Mehr als die Hälfte bleibt in Österreich

Die meisten Österreicher genießen im Sommer die Heimat.
Die meisten Österreicher genießen im Sommer die Heimat. ©Decathlon Oesterreich
Die Ferien nähern sich mit großen Schritten und die Urlaubssaison steht bereits vor der Türe. Doch wo soll es heuer hingehen? Pünktlich vor Sommerbeginn ist der Sporthändler Decathlon diese Frage nachgegangen und hat die wichtigsten Erkenntnisse analysiert.

Das Ergebnis: 60 Prozent der Befragten möchten ihren Urlaub in der Heimat verbringen, für mehr als zwei Drittel ist Bewegung dabei wichtig und Schwimmen sowie Wandern zählen zu den Lieblingssportarten. 

Aufgrund der aktuellen Situation ist die Urlaubsplanung für viele heuer schwierig: Die Reiseeinschränkungen haben viele Urlauber verunsichert und der Wunsch „daheim zu bleiben“ ist im heurigen Jahr vermehrt zu spüren. Der gewohnte Sommerurlaub soll aber trotzdem stattfinden. Aber wie wird er tatsächlich aussehen? Österreich statt der gewohnten Lieblingsdestination Italien? Sportlich in den Bergen oder lieber faul am Meer? Der Sporthändler Decathlon hat gemeinsam mit Marketagent bei den Österreichern nachgefragt. Lisa-Maria Neuhofer, Marketing Director bei Decathlon Österreich, fasst die Urlaubspläne für den heurigen Sommer zusammen.

Österreich als Lieblingsdestination: 60% bleiben in der Heimat

Mehr als die Hälfte der Befragten (60%) plant den diesjährigen Sommerurlaub in Österreich zu verbringen. Beliebte Urlaubsdestinationen wie Italien, Kroatien und Griechenland sind im Vergleich zu den letzten Jahren nur vereinzelt gefragt. Lediglich 13% fahren nach Kroatien (7%) oder Italien (6%) ans Meer und nur knapp 1% plant eine Reise nach Griechenland. Ähnlich sieht es mit Urlaubsregionen in Spanien, Frankreich und Deutschland aus. „Das Lieblingsreiseziel diesen Sommer heißt also klar: Österreich. Der Trend, heuer in der Heimat zu bleiben, ist ganz klar zu spüren. Besonders bei der Zielgruppe der 40-49-Jährigen – hier liegt die Quote sogar bei 70%“, so Neuhofer.

Aktivurlaub: Sport ist mehr als zwei Drittel wichtig

„Um zu sehen, wie groß der Bewegungsdrang aktuell bei den Österreichern ist, war für uns als Sporthändler die Frage, wie wichtig den Befragten Sport im Urlaub ist, besonders spannend“, erläutert Neuhofer. „Und das Ergebnis zeigt eindeutig, dass Bewegung für viele einen hohen Stellenwert hat. Denn: 67% der befragten Personen gaben an, dass ihnen Sport im Urlaub sehr wichtig bis wichtig ist.“ Sieht man sich die Bundesländer genauer an, so lässt sich erkennen: Je weiter es in den Westen geht, desto mehr ist ein aktiver Sommerurlaub gewünscht. In Vorarlberg und Tirol sind es 76%, denen Sport wichtig ist, Wien bildet hingegen mit 56% das Schlusslicht. 

Wassersport und Wandern als liebste Sportarten

Bei der Frage, welche Sportarten am liebsten im Urlaub ausgeübt werden, geht Platz eins mit 61% ganz klar an den Wassersport. Knapp dahinter und ebenso bei mehr als der Hälfte (51%) der Österreicher beliebt: Wandern und Bewegung in den Bergen. „Nicht überraschend“, meint Neuhofer und ergänzt: „Österreich, das Land der Berge, hat einiges zu bieten: Neben zahlreichen Bergregionen, wo sich Wandern, aber auch viele andere Bergsportarten optimal umsetzen lassen, gibt es wunderschöne Badeseen, in denen man nicht nur schwimmen kann, sondern auch Wassersportarten wie SUP, Schnorcheln oder Windsurfen ausprobieren kann“. Neben Schwimmen und Wandern sind aber auch klassische Alltagssportarten wie Radfahren (35%) und Laufen (14%) gefragt.

Bundesländervergleich: Wiener entspannen am liebsten im Urlaub

Vergleicht man die Ergebnisse in den Bundesländern, so lässt sich ein leichter Trend abzeichnen. Je östlicher die Gegend, desto mehr flacht die Wichtigkeit von Sport im Urlaub ab. Die Wiener entspannen am liebsten in ihrem Urlaub: 44% ist Bewegung in den freien Tagen wenig bis gar nicht wichtig und 16% gaben an, gar keinen Sport im Urlaub ausüben zu wollen. Ähnlich ist die Situation bei den benachbarten Bundesländern Niederösterreich und Burgenland. Die sportlichsten sind hingegen die Tiroler und Vorarlberger, bei denen nur ein kleiner Teil (24%) Bewegung für wenig wichtig hält, dicht gefolgt von der Steiermark und Kärnten (26%). 

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