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Sofiensäle-Frist verstreicht um Mitternacht

Beginn der Sicherungsarbeiten könnten noch bis September dauern - Frist läuft zwar jetzt ab, aber es kann erst jetzt mit der Ausschreibung begonnen werden

Noch längere Zeit könnten die Sicherungsarbeiten an der Brandruine der Wiener Sofiensäle auf sich warten lassen. Zwar läuft die Frist für die Besitzer, selbst Maßnahmen zu setzen, bereits heute, Dienstag, um 24.00 Uhr aus. Bis dann aber die Arbeiten im Zuge einer „Ersatzvornahme“ durch die Stadt Wien beginnen können, dürfte es jedoch September werden, so ein Sprecher von Wohnbaustadtrat Werner Faymann (S) auf APA-Anfrage.

Im Laufe der Woche werde eine Besichtigung der Ruine mit der Baupolizei, dem Denkmalamt und den zuständigen Magistratsabteilungen erfolgen. Sollte dort festgestellt werden, dass die vorgeschriebenen Sicherungsmaßnahmen nicht erfolgt sind, wird formell das Verstreichen der Frist festgestellt.

Anstehende Arbeiten müssen erst ausgeschrieben werden

Die technisch-wirtschaftliche Prüfstelle für Wohnhäuser (Magistratsabteilung 25) werde dann die so genannte Vollstreckungsverfügung aussenden, gegen die die Eigentümer der Sofiensäle ein zweiwöchige Einspruchsfrist haben. Diese besäße allerdings keine aufschiebende Wirkung.

Deshalb könnten sofort die anstehenden Arbeiten ausgeschrieben werden, was wieder einen gewissen Fristenlauf nach sich zieht. „Wir rechnen damit, dass dann im September mit den Arbeiten begonnen wird“, vermutet man im Büro Faymann.

-> Bürgerinitiative ‘Rettet die Sofiensäle’
www.denkmalschutz.at

Redaktion: Bernhard Degen

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