So wird der 15. Wachau-Marathon am 16. September 2012

Wer gerne laufen geht, ist beim Wachau-Marathon richtig
Wer gerne laufen geht, ist beim Wachau-Marathon richtig ©Bilderbox (Sujet)
In vier Monaten ist es soweit: Der Wachau-Marathon geht an den Start. Bereits jetzt wurde bei einem Pressetermin in Wien bekanntgegeben, was die Läuferinnen und Läufer beim größten Lauf-Event in Niederösterreich erwartet.

Am Mittwoch wurde im Ringturm der Wiener Städtischen Versicherung in Wien über den Wachau-Marathon informiert, der heuer bereits zum 15. Mal über die Bühne geht. Die Veranstaltung, die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern als Viertel-, Halb- und als Marathon über die gesamte olympische Distanz absolviert werden kann, findet am 16. September statt. Überdies gibt es eine Staffel über die gesamte Marathondistanz, die von zwei, drei oder vier Sportlern absolviert werden kann.

Wachau-Marathon: Laufen für alle Levels

“Der Wachau-Marathon ist die größte Laufveranstaltung in Niederösterreich”, betonte Landesrätin Dr. Petra Bohuslav in ihrem Statement und erinnerte an die einzigartige Umgebung mit dem Weltkulturerbe Wachau. “Ambition des Landes Niederösterreich ist es, möglichst viele Menschen zum Sport zu bringen, und dies geht leichter, wenn es bei Bewerben auch unterschiedliche Kategorien und Distanzen gibt, wo man sich selbst mit seinem Leistungsspektrum wieder finden kann”, so die Landesrätin zu den vielen Angeboten beim Wachau-Marathon. Der Wachau-Marathon sei eine ganz besondere Veranstaltung, die großartig den Spitzensport mit dem Breitensport verbindet.

“Sport hat in der Wachau eine große Tradition”, betonte Bohuslav und führte neben dem Wachau-Marathon die Radtage in der Wachau im Juli, den Ironman 70.3, der auch durch die Wachau geführt wird, sowie den Snowboardweltcup am Jauerling im letzten Jänner an. Der Wachau-Marathon entspreche auch dem Konzept des Sportlandes Niederösterreich, große sportliche Events in einer tollen Umgebung mit sportlichen Aushängeschildern wie den Olympia Teilnehmerinnen Andrea Mayr und Beate Schrott zu ermöglichen, so Bohuslav. Dazu komme noch die Nachwuchsarbeit mit der Initiative “Running-Kids” oder dem Coca-Cola Junior Marathon in der Wachau.

Touristisch bedeutsames Lauf-Event

Zu den wirtschaftlichen und touristischen Aspekten führte die Landesrätin aus, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durchschnittlich 1,8 Tage in der Region blieben. “Die Gesamtausgaben pro Tag und Person liegen bei 83 Euro, die Wertschöpfung für Niederösterreich beläuft sich auf zwei Millionen Euro. Für einen vom Land Niederösterreich eingesetzten Euro kommen 42 Euro an Wirtschaftsleistung zurück”, erinnerte Bohuslav. Der Wachau-Marathon sei ein Paradebeispiel für eine gute Kombination zwischen Sport, Wirtschaft und Tourismus.

Veranstalter Mag. Michael Buchleitner sagte: “Der Wachaumarathon ist logistisch der schwierigste Lauf, den es in Österreich gibt, weil fast 50 Prozent der Teilnehmer aus Wien anreisen. Erstmals werden heuer Züge von Wien direkt bis zum Start in die Wachau geführt, und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen nicht mehr in Krems umsteigen.”

“Die Wiener Städtische begleitet den Wachau-Marathon, weil wir den Team- und Breitensport sowie den Gemeinschaftssinn fördern wollen. Hinter der Veranstaltung steckt sehr viel Begeisterung, sowohl bei den Zuschauern als auch bei den Sportlerinnen und Sportlern,” so Wolfgang Lehner, designierter NÖ Landesdirektor der Wiener Städtischen, über den Wachau-Marathon.

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