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So geht Österreich gegen das Coronavirus vor

Rudolf Anschober signalisierte, wegen des Coronavirus nicht in Panik zu verfallen.
Rudolf Anschober signalisierte, wegen des Coronavirus nicht in Panik zu verfallen. ©Screenshot ZiB
Nach dem Ausbruch des Coronavirus in Italien setzt auch Österreich auf einige Maßnahmen, um die Verbreitung des Virus einzudämmen. Gesundheitsminister Rudi Anschober gab in der ZiB2 Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Live-Ticker zum Coronavirus

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) war am Dienstag bei einem Ministergipfel in Rom, wo Maßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus besprochen wurden. Im "ZIB 2"-Studio sprach er am Dienstagabend er über die ersten Fälle in Österreich und die weitere Vorgehensweise.

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Der Einsatzstab der Bundesregierung zum Coronavirus tagt bereits Mittwoch in der Früh wieder. Das kündigte das Kanzleramt an. Auch Regierungschef Sebastian Kurz (ÖVP) wird nach seiner Rückkehr aus Großbritannien teilnehmen.

Weiterer Einsatzstab geplant

Bei der Sitzung des Einsatzstabes geht es um das Vorgehen bei weiteren möglichen Abriegelungen, wie gerade in Tirol der Fall. Denn es sei davon auszugehen, dass weitere Abriegelungen nötig sein könnten. Daher würden Vorkehrungen zu treffen sein für den Fall, dass es noch weitere positiv getestete Fälle in Österreich gebe.

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) zeigte sich indes in der "ZiB2" von der Zusammenarbeit im Einsatzstab "wirklich" zufrieden. Die Forderung von SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner, einen zentralen Krisenkoordinator einzusetzen, will der Ressortchef überlegen. Allerdings betonte er, dass die Einsatzgruppe schon jetzt eine entsprechende Struktur habe.

(APA/red)

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