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Slutwalk in Wien: Frauen gehen auf die Straße

Der Slutwalk zog am Samstag durch Wien.
Der Slutwalk zog am Samstag durch Wien. ©A. LEEB - HARTNER
Schon in über 70 Städten gab es Slut-Walks, am Samstag war es auch in Wien so weit. Frauen demonstrierten und schlossen sich einer weltweiten Bewegung gegen sexuelle Diskiminierung an.
Leserreporter: Slutwalk in Wien
"Slutwalk": Weltweite Proteste gegen Sexismus

Der Slutwalk in Wien soll eine bunte und aufgeweckte Demonstration sein. Alle, die gegen Stereotypisierung und Victim blaiming, und für eine freie, gleichberechtigte Gesellschaft ohne Diskriminierung sind, sind eingeladen! All genders welcome, kein Dresscode!“, hieß es in der Aussendung der Veranstalter. Rund 700 Teilnehmer nahmen am “Schlampen”-Protest über die Mariahilfer Straße teil. Der Slutwalk startete um 16.30 Uhr vom Museumsplatz und zog dann über die Mariahilfer Straße – Neubaugasse – Neustiftgasse und Kaiserstraße. Um 18 Uhr fand am Christian-Broda-Platz die Abschlussveranstaltung des Slutwalks statt.

Der Ursprung des Slutwalks

Auslöser für die Bewegung des “Slutwalk” war eine Aussage eines kanadischen Polizisten. Er riet Frauen “sich weniger wie Schlampen zu kleiden, um nicht zu Opfern sexueller Gewalt zu werden”. Kanadische Frauen machten es sich zur Aufgabe zu demonstrieren um Opfer einer Vergewaltigung nicht zu Mitverantwortlichen machen zu lassen.

In Kanada fand der erste Slutwalk statt. Bisher wurden schon in über 70 Städten, von Südamerika bis Finnland, demonstriert und auch Wien wollte sich anschließen.

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