Skilehrer(innen)-Kalender des Jahres 2014 in der Bettelalm präsentiert

Bei der Kalender-Präsentation
Bei der Kalender-Präsentation ©VIENNA.AT/Alexander Blach
In der Bettelalm am Lugeck in Wien ist am Montagabend der Skilehrer(innen)-Kalender für 2014 präsentiert worden. Neben den Covermodels Amina Dagi und Rainer Schönfelder war auch der prominente Fotograf anwesend, der für die Bilder des Kalenders verantwortlich zeichnet: Hubertus von Hohenlohe.
Präsentation in der Bettelalm
Dagi beim Halbnackt-Shooting

Dagi bezeichnete von Hohenlohe als “sehr angenehmen, gelassenen Fotografen”. Da er nicht hauptberuflich den Auslöser betätigt, sei er weniger pingelig und kritisch.

Lob für Kalender-Fotograf von Hohenlohe

“Die Atmosphäre war sehr angenehm”, sagte sie und fügte hinzu: ” Es sind super schöne Bilder geworden”. Von Hohenlohe habe stets “sehr tolle Ideen”. Dadurch seien “sehr sexy und erotische Bilder entstanden, die ästhetisch sind und nicht in die falsche Richtung gehen”.

Models Dagi und Schönfelder über Shooting

“Es war nicht wirklich so kalt, wie man sich es vorstellt”, so Miss Austria 2012, Amina Dagi, über die Umstände des Fotoshootings. Sie habe sich vielmehr auf andere Dinge, wie die Posen, konzentrieren müssen und nach ein paar Klicks habe von Hohenlohe “schon super Fotos geschossen gehabt”.

Auch Rainer Schönfelder lobte die Fähigkeiten von Hohenlohes: “Mit Hubert zu shooten ist kein Shooting in herkömmlichen Sinne.” Er habe vielmehr ein Apres-Ski Vergnügen, wie er es gewohnt sei, gehabt, und sei überrascht gewesen, als der Fotograf plötzlich meinte, die Fotos seien bereits “im Kasten”.

“Nackte Haut verkauft sich doch”

“Alle hatten viel Spaß dabei”, sagte von Hohenlohe über sein Team. Obwohl die Frauen mehr auszogen als die Männer, hätten sie aufgrund seiner spontanen Schnappschüsse nicht so lange ausharren müssen. Er zeigte sich überaus stolz über die entstandenen Fotos und musste zugeben: “Man sieht, dass sich nackte Haut dann doch verkauft.”

Lugner ohne Kolibri in der Bettelalm

Bei dieser Veranstaltung durfte natürlich auch die Prominenz nicht fehlen. Richard Lugner etwa beschwerte sich über “mehr Anoraks als nackte Haut”, riss sich dann aber doch einen Kalender unter den Nagel. In Abwesenheit seiner Freundin “Kolibri” inspizierte er die weiblichen Abbildungen ganz genau.

Nicht allen gefielen die Skilehrer(innen)

Für Society-Lady Jeannine Schiller war hingegen kein (für sie) passendes Männer-Model dabei. “Er hätte sich schönere Männer aussuchen können”, sagte sie über die Auswahl der Skilehrer. “Dafür sind die Damen sehr hübsch, es ist halt typisch: Frauen sind das schönere Geschlecht”, ergänzte sie mit einem Augenzwinkern.

Die Fotos des aktuellen Kalenders wurden an sieben verschiedenen Locations – vom Arlberg bis zum Libanon – aufgenommen. Als Vorbild diente laut Initiator Thomas Ebster der Jungbauernkalender . “Wir haben uns gedacht, das wird zum Image des Skilehrers passen, so ein Nacktkalender”, sagte er.

Die Kalender gibt es mittlerweile seit zehn Jahren, ihre Stückzahl ist mit 1.000 Stück begrenzt. Der Preis beträgt 35 Euro.

(apa/red)

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