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Siege für Altach, Sturm, WAC und Admira

Nächste Enttäuschung für Grödig
Nächste Enttäuschung für Grödig
Nächster Dämpfer für die Austria: Die Wiener verloren am Samstag in der 29. Bundesliga-Runde in Altach mit 0:2. Wie die Vorarlberger verschaffte sich auch der WAC Luft im Abstiegskampf, denn gegen Ried gab es einen 1:0-Heimerfolg. Am Tabellenende einzementiert ist jedoch Grödig, das nach einem 1:3 gegen Sturm Graz weiter 6 Punkte Rückstand auf Ried aufweist. Die Admira siegte in Mattersburg 3:0.


Am Sonntag (15 Uhr) folgt der Schlager Rapid gegen Salzburg. Der Rekordmeister könnte mit einem Heimsieg bis auf einen Punkt an den Titelverteidiger und Tabellenführer herankommen, hätte aber andererseits im Falle einer Niederlage schon sieben Punkte Rückstand auf die “Bullen”.

Begonnen hat der Spieltag mit der Begegnung Grödig gegen Sturm Graz. Sah es zunächst so aus, als könnten die letztplatzierten Salzburger ihre Position im Abstiegskampf zumindest annähernd verbessern, so erhielten ihre Hoffnungen in der Schlussphase einen herben Dämpfer. Denn in der 67. Minute brachte Robert Strobl das Heimteam vor 2.000 Zuschauern in Führung, doch dem Ausgleich von Donis Avdijaj (77.) folgte in der Nachspielzeit noch ein Doppelschlag von Andreas Gruber (93., 94.).

Kein Kapital aus dem Umfaller der Schöttel-Elf konnte die SV Ried schlagen. Die Innviertler unterlagen in Wolfsberg dem WAC mit 0:1, haben aber weiterhin einen Sechs-Punkte-Polster auf Grödig. Die Kärntner wiederum können sich nach dem Goldtor von Silvio (57.) vor 3.600 Besuchern über einen Zehn-Punkte-Vorsprung auf das Tabellenende freuen.

Alle Abstiegssorgen los dürfte Altach sein. Die Vorarlberger liegen nach dem 2:0 über die Austria schon elf Punkte vor Grödig. In einer abwechslungsreichen Partie vor 5.300 Zuschauern war die Austria zu Beginn leicht tonangebend, ließ jedoch nach vorne Durchschlagskraft vermissen. Nach einem Vergehen von Richard Windbichler, der Hannes Aigner an Fünfer zurückhielt, verwandelte der Gefoulte in der 42. Minute selbst den Strafstoß und brachte die Heimmannschaft in Führung. Die Austria musste fortan mit einem Mann weniger das Auskommen finden. In der zweiten Hälfte fixierte Emanuel Schreiner (57.) den Heimsieg.

Admira Wacker bleibt für den SV Mattersburg ein ungeliebter Gegner. Die Südstädter feierten mit dem 3:0 den fünften Sieg in den jüngsten sechs Liga-Duellen mit den Burgenländern. Admira verteidigte mit dem dritten Zu-null-Sieg in Folge den vierten Tabellenplatz mit Erfolg. 3.600 Zuseher sahen nach Seitenwechsel, wie Lukas Grozurek die Seinigen mit einem Doppelschlag in den Minuten 57 und 65 auf die Siegerstraße brachte und Malicsek in der 72. Minute den Endstand herstellte.

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