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Siebenköpfige Bande beging zahlreiche Diebstähle in Einkaufsmärkten

Für drei Mitglieder der Bande klickten bereits die Handschellen.
Für drei Mitglieder der Bande klickten bereits die Handschellen. ©APA (Sujet)
Die Polizei konnte eine Bande ausforschen, die in sechs Bundesländern zahlreiche Gelddiebstähle verübt haben soll. Mit der Beute finanzierte man sich offenbar den Lebensunterhalt, Glücksspiel, Drogen und Urlaube.

Nach 25 Einbrüchen in Kassen von Einkaufsmärkten in sechs Bundesländern macht die Polizei eine siebenköpfige Bande für die Taten verantwortlich.

Drei Mitglieder sitzen bereits in U-Haft, vier weitere wurden nun ausgeforscht, berichtete die Landespolizeidirektion Burgenland am Donnerstag. Bei den Einbrüchen war ein Schaden im niedrigen fünfstelligen Bereich entstanden.

Polizei kam Bande nach missglücktem Diebstahl auf die Spur

Die Serie hatte am 6. September des Vorjahres begonnen und bis zur Festnahme dreier Verdächtiger nach einem missglückten Versuch in Brunn am Gebirge (Bezirk Mödling) am 23. Dezember gedauert. Tatorte befinden sich im Burgenland sowie in Niederösterreich, Wien, Steiermark, Oberösterreich und Tirol.

Kriminalisten aus dem Burgenland und Niederösterreich kamen bei ihren Ermittlungen vier weiteren Komplizen auf die Spur. Als mutmaßlicher Haupttäter gilt ein 38-Jähriger, der bei allen Delikten dabei gewesen sein soll. Er habe jeweils mit einem widerrechtlich erlangten Schlüssel die Kassenladen geöffnet, um daraus Geld zu stehlen. Mit ihm seien abwechselnd verschiedene Mittäter am Werk gewesen, die das Personal ablenkten oder mit ihren Körpern das Blickfeld zum Haupttäter blockierten.

Drei Personen in U-Haft

Die Bande besteht aus fünf Männern und zwei Frauen im Alter von 28 bis 54 Jahren. Die Festgenommenen sitzen in St. Pölten in Untersuchungshaft. Für die noch flüchtigen Komplizen erließ die Staatsanwaltschaft St. Pölten Festnahmeanordnungen.

Mit dem gestohlenen Geld soll die Bande laut Polizei ihren Lebensunterhalt, aber auch Glücksspiel, Drogen und Urlaube finanziert haben.

(APA/Red)

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