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"Sie ist eine Wahnsinnige!"

Dass Angelina Jolie privat nicht gerade ein Herzerl ist, das war schon bisher bekannt. Doch nun plaudert einer aus dem Nähkästchen, der Angie einst sehr nahe war: Ihr ehemaliger Bodyguard. Und er meint unter anderem: "Sie ist ein egoistischer Kontrollfreak!"

“Nicht ganz dicht”. “Durchgeknallt”. “Schon etwas seltsam”. Solche Attribute sind nichts außergewöhnliches, wenn von einer Frau die Rede ist, die ganz objektiv als “nicht normal” bezeichnet werden kann: Angelina Jolie. Denn wortwörtlich heißt das nichts anderes, als dass jemand außerhalb jeglicher Norm steht, und das ist bei der 34-Jährigen definitv der Fall. Doch ein Interview mit dem früheren Leibwächter von Angelina Jolie und Brad Pitt zeichnet ein Bild von der Schauspielerin, das weit über “durchgeknallt” hinaus gehen.

“Total irre”

Gegenüber dem US-Magazin “In Touch” erklärte der Bodyguard, der sich lediglich “Bill” nennt, Angelina hätte “ein öffentliches und eine privates Gesicht. Ich halte die wahre Angelina für eine Egozentrikerin und einen Kontrollfreak. Sie hat überhaupt keine Geduld und tut nichts aus gutem Willen heraus. Und sie ist total irre.”

Brad Pitt sei zwar relaxt und auch geduldig, was die sechs Kinder des Paares betrifft, Jolie hingegen “schreit und keift dauernd. Und dann verlässt sie stets den Raum.” Sie ziehe sich nach ihren Ausbrüchen oft stundenlang in ihr Zimmer zurück, so Bill weiter, während Brad und die Angestellten sich um die Kids kümmern müssen. “Sie bestraft dann alle mit ihrem Schweigen – sie kann psychische Folter ausüben.”

Und: Mitleid scheint Angie fremd zu sein; nicht einmal die Tränen ihrer Kinder bringen ihr Herz zum Schmelzen. Im Gegenteil: Sie habe, erzählt der Ex-Bodyguard, “die seltsame Angewohnheit, zu kichern, wenn eines ihrer Kinder zu weinen beginnt.”

Kein Sex mehr

Zu Beginn der Brangelina-Beziehung war jedoch alles anders. Damals sollen Pitt und Jolie noch viel miteinander gelacht haben; und es kam regelmäßig zu “Spontansex” zwischen den beiden, berichtet Bill. Mittlerweile schlafen beide in getrennten Zimmern und Angelina kritisiert Brad ohne Ende. Sogar wenn die beiden getrennt voneinander sind, wird er von ihr tyrannisiert: “Sie ruft ihn dann dauernd an und hält ihm Vorträge. Er wird dann immer ganz blass und starrt auf seine Fußspitzen. Und wenn es ihm dann doch reicht, legt er das Handy einfach weg – bis sie wieder anruft.”

Die Hölle auf Erden, wie es scheint. Bleibt die Frage, warum Brad Pitt sich das Ganze überhaupt (noch) antut.

(seitenblicke.at/Foto: dapd)

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