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Sicherheit in den Öffis: Neue Kampagne der Wiener Linien startet

Keine Angst vor der Nutzung von Sicherheitseinrichtungen bei den Wiener Linien
Keine Angst vor der Nutzung von Sicherheitseinrichtungen bei den Wiener Linien ©Wiener Linien/Johannes Zinner
Die Wiener Linien starten eine neue Kampagne, die darauf hinweisen soll, wie man die Sicherheitseinrichtungen in den öffentlichen Verkehrslinien in Wien im Notfall richtig benutzt.
Was tun, wenn man auf die Gleise fällt?
Vienna.at beim Workshop
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In den kommenden Wochen weisen die Wiener Linien ihre Fahrgäste mit einer neuen Kampagne darauf hin, wie wichtig die Verwendung der Sicherheitseinrichtungen in den Fahrzeugen und Stationen im Ernstfall ist.

“Die Sicherheit der Fahrgäste hat oberste Priorität. Es ist äußerst wichtig, dass nicht lange überlegt, sondern sofort gehandelt wird. Nur durch die Benutzung der vorgesehenen Einrichtungen können unsere Mitarbeiter schnell eingreifen”, so Eduard Winter, Geschäftsführer der Wiener Linien.

Sicherheitseinrichtungen bei den Wiener Linien

Ziel der Kampagne der Wiener Linien ist es, aufzuzeigen, dass die Sicherheitseinrichtungen in heiklen Situationen ohne Zögern betätigt werden sollten. Die Betätigung kann beispielsweise bei einem medizinischen Notfall lebensrettend sein, weil nur schnelle Alarmierung auch rasche Hilfe gewährleistet. “Im Zweifelsfall ist es ein Notfall”, lautet daher auch der Slogan der Kampagne, die in den Fahrzeugen der Wiener Linien und auf den Infoscreens in U-Bahn-Stationen und Straßenbahnen präsent sein wird.

Den Fahrgästen stehen in einem U-Bahn-Zug 18 Notbremsen und eine Notsprechstelle, über die der direkte Kontakt zum Fahrer aufgenommen werden kann, zur Verfügung. Außerdem verfügt jede Tür über einen Tür-Notöffner. Auch in den U-Bahn-Stationen finden sich derartige Vorrichtungen, damit im Ernstfall rasch geholfen werden kann. Die Notrufstellen auf den Bahnsteigen sind oberhalb durch einen grünen Hinweiswürfel gekennzeichnet und somit leicht erkennbar. In den Straßenbahnen und Autobussen findet man an jeder Tür Sicherheitseinrichtungen.

Vienna.at beim Sicherheits-Workshop

Was tun, wenn man vom Bahnsteig auf die Gleise fällt?
VIENNA.AT war im Sommer 2012 bei einem Sicherheits-Workshop
der Wiener Linien für Blinde und Sehbehinderte dabei und hat sich für den Videodreh auch in die Sicherheitsnische unter dem Bahnsteig begeben.
(Red./APA)
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