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Selbstmord mit einer Dienstwaffe

In der Bundesheer-Kaserne Freistadt hat ein Berufssoldat vermutlich Selbstmord mit einer Dienstwaffe verübt. Das gab das Militärkommando Oberösterreich am Donnerstag bekannt.

Die näheren Umstände dieses Vorfalls werden von den Sicherheitsbehörden untersucht. Der 30-jährige ledige Soldat wurde Donnerstagmorgen erschossen in seiner Unterkunft aufgefunden. Die Gendarmerie hat ein „Sturmgewehr 77“ sichergestellt. Das Bundesheer stellt im Zusammenhang mit dem Vorfall fest, dass die Sicherheitsbestimmungen beim Scharfschießen des Bundesheeres in Bezug auf die Munition für die Waffen “überaus rigoros“ seien und „genau überprüft“ würden. Die Mitnahme einer Patrone könne aber nie zu 100 Prozent ausgeschlossen werden.

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