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Seit Sonntag 65 Nachbeben vor Sumatra

Nach dem schweren Erdbeben am Sonntag vor der Westküste der indonesischen Insel Sumatra ist die Region bis Montagmorgen von insgesamt 65 weiteren Nachbeben erschüttert worden.

Nach Angaben des indonesischen Seismologischen Instituts wurden die letzten Erschütterungen um 9.00 Uhr (3.00 Uhr MEZ) gemessen.

Ihre Stärke nehme jedoch stetig weiter ab und reiche nicht aus, um ähnliche Flutwellen wie das Beben am Sonntagmorgen auszulösen. Das letzte Beben hatte demnach nur noch eine Stärke von 5,4 auf der Richterskala.

Das Erdbeben am Sonntagmorgen hatte eine Stärke von 9,0 auf der Richterskala. Es ist somit das viertstärkste seit 1900. Die von ihm ausgelösten gigantischen Flutwellen verwüsteten die Küsten von mindestens sieben südostasiatischen Staaten.

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