Segler trieb drei Tage vor Küste Chiles

Nach drei Tagen auf offener See ist ein amerikanischer Segler mit seiner schwer beschädigten Yacht am Freitag von einem chilenischen Fischdampfer gerettet worden.

Der 47 Jahre alte Ken Barnes wollte mit seiner Ketsch die Welt umsegeln und geriet in einen Sturm, wie die Marine mitteilte. Bei heftigen Windböen und zwölf Meter hohen Wellen brachen beide Masten, sämtliche Lebensmittelvorräte gingen verloren und der Motor lief nicht mehr. Die chilenische Marine hatte zwei Flugzeuge nach Barnes suchen lassen.

Barnes war am 28. Oktober in Long Beach in Kalifornien zu einer Weltumsegelung aufgebrochen. Die Reise hatte er bereits seit Jahren geplant, wie er auf seiner Web-Site schrieb. Unterstützt wurde er dabei von seiner Freundin, die inzwischen aber ihre Meinung geändert hat: „Er hat es versucht, aber nach dem was ich jetzt weiß – keine Chance! Sein Leben ist zu wichtig“, erklärte Cathy Chambers.

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