Seebeben im Westen Griechenlands

Ein Seebeben der Stärke 5,6 auf der Richterskala hat am frühen Montagmorgen die griechischen Inseln im Ionischen Meer erschüttert. Verletzt wurde nach Angaben der Polizei niemand.

Zu spüren war der Erdstoß vor allem auf den Inseln Zakynthos und Kefallinia sowie auf dem Westen der Halbinsel Peloponnes. Tausende Menschen wurden aus dem Schlaf gerissen, berichteten Radiosender der Region.

Das Zentrum des Seebebens lag 127 Kilometer westlich der Hafenstadt Patras rund 35 Kilometer unter dem Meeresboden, gab das seismologische Institut von Athen bekannt. Eine sichtbare Flutwelle sei nicht entstanden, berichteten Reporter der Radiosender von Zakynthos.

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