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Sechs Tote bei Zugunglück in Deutschland

Ein schweres Zugunglück in Baden-Württemberg hat am Mittwoch sechs Tote und mehrere Schwer- sowie zahlreiche Leichtverletzte gefordert.

Beim Zusammenstoß von zwei Regionalzügen im baden-württembergischen Schrozberg bei Schwäbisch Hall sind am Mittwochmittag mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Weitere 15 Menschen seien verletzt worden, teilte die Deutsche Bahn mit. Die Ursache des Unglücks war zunächst unklar. Die Kollision ereignete sich gegen 12.00 Uhr auf der eingleisigen Strecke zwischen Crailsheim und Bad Mergentheim.

Bei dem Unglück fiel nach Angaben eines Polizeisprecher ein Triebwagen eine Böschung hinunter, der Waggon eines Zuges stürzte um. Viele Verletzte seien in umliegende Krankenhäuser gebracht worden, sagte der Sprecher dem Nachrichtensender n-tv. Die Rettungskräfte suchten nach weiteren Opfern, Rettungshubschrauber waren im Einsatz. Die Bahn schickte drei Vorstandsmitglieder und den psychologischen Dienst zur Unfallstelle.

Eine beteiligte Diesellok stürzte bei dem Unfall eine Böschung hinunter, einer von vier Waggons dieses Zugs entgleiste. Zusammengestoßen seien die RegionalExpress-Züge mit den Nummern 19533 und 19534. Bei ersterem handele es sich um Triebfahrzeug der Bauart VT628. Der Zug sei auf der Fahrt von Crailsheim nach Aschaffenburg unterwegs gewesen. Der andere an dem Unfall beteiligte RegionalExpress 19534 sei ein mit einer Diesellok des Typs 218 bespannter Wagenpark, der in der Gegenrichtung von Aschaffenburg nach Vrailsheim fahren wollte, und dessen Lok die Böschung hinabstürzte.

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