Schwerpunktaktion gegen Busse

Symbolfoto &copy Bilderbox
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Die Bus-Razzien endeten mit 21 Kennzeichen-Abnahmen und über 200 Anzeigen - die Polizei musste großteils wegen Brems- und Lenkungsdefekten hart durchgreifen.

Zahlreiche „faule Eier“ entdeckten die Behörden in der Nacht auf Samstag bei einer Bus-Schwerpunktaktion in Wien-Simmering sowie jenseits der Stadtgrenze: 95 Anzeigen wurden erstattet, neun Kennzeichen abgenommen – meist wegen Brems- und Lenkungsdefekten an den Schwerfahrzeugen. Die beanstandeten Busse stammten laut Exekutive aus Österreich, Rumänien, Bulgarien, Deutschland, Ungarn und den Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien.

Die Oster-Schwerpunktaktion im südlichen Wien wurde erstmals in dieser Größenordnung von der Wiener Polizei gemeinsam mit der Bundespolizeidirektion Schwechat und dem Bezirksgendarmeriekommando Mödling durchgeführt. Von der Wiener Verkehrsabteilung wurden 26 Busse in die Landesprüfanstalt “übersiedelt“, dabei wurden 95 Anzeigen erstattet und neun Kennzeichenabnahmen durchgeführt.

Von der Bundespolizeidirektion Schwechat erfolgten sechs Kennzeichenabnahmen und die zugehörigen Anzeigen. Drei Buslenker konnten keine gültige Konzession vorweisen. Von der Gendarmerie Mödling wurden sechs Kennzeichenabnahmen durchgeführt und 100 Anzeigen ausgefertigt.

Redaktion: Birgit Stadtthaler

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