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Schwere Bodenkämpfe

Im Südirak ist es am Montag erstmals zu schweren Kämpfen zwischen US-Soldaten der 3. Infanterie-Division und den Republikanischen Garden gekommen.

Die Gefechte hatten in der Nacht östlich von Kerbela begonnen, rund 100 Kilometer südlich von Bagdad. Bei den Kämpfen sollen nach Militär-Angaben rund 200 Iraker getötet, verwundet oder gefangen genommen worden sein.

Unterdessen rücken die britischen Truppen immer näher auf die irakische Millionenstadt Basra vor. In der Nacht begann die bisher größte Offensive der britischen Marines im Irak-Krieg im südlichen Vorort Abu el Chasib. Die alliierten Einheiten seien nur noch knapp zwei Kilometer von Basra entfernt, berichtete die BBC.

Ein Militärsprecher sprach von einer „erfolgreichen Aktion“, bei der unter anderem zahlreiche irakische T-55-Panzer zerstört worden seien. Hunderte irakische Soldaten seien gefangen genommen worden, darunter auch fünf hochrangige Militärs. Die Angriffe werden fortgesetzt.

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