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Schweizer Reiseversicherer leisten Kostenbeitrag

Das Schweizer Außenministerium hat einen Vermittlungsvorschlag akzeptiert, wonach die Reiseversicherer einen Kostenbeitrag von 65.500 Franken (41.958 Euro) leisten.

Es sei somit davon auszugehen, dass die Befreiten für ihre Rettung nichts zahlen müssen, sagte der Ombudsmann der Reisebranche, Nicolas Oetterli, am Dienstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Über die Gesamtsumme sei Stillschweigen vereinbart worden, sagte Oetterli. Den Restbetrag bezahle der Staat.

Verschiedene Betroffene hatten sich im Sommer an den Ombudsmann gewendet, weil „gewisse Reise- und Krankenversicherer eine Haftung abgelehnt hatten.” Schließlich seien sie dann aber seiner Argumentation gefolgt und hätten ihre Ablehnung revidiert, sagte Oetterli.

Für das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) sei damit eine befriedigende Lösung gefunden worden, sagte EDA-Sprecherin Marie-Marceline Kurmann. Genauere Angaben zu den Kosten machte auch Kurmann nicht.

Am 20. August waren 14 in der Sahara verschleppte Geiseln in ihre Heimat zurückgekehrt. Unter den Geiseln befanden sich vier Schweizer, neun Deutsche und ein Niederländer. Weitere 17 Entführte wurden bereits Mitte Mai befreit, unter ihnen zehn Österreicher.

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