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Schwaches Spiel

Der "Pflichtsieg" gegen Moldawien ist eingefahren, wirklich freuen vermochte sich darüber aber niemand. Österreich gewann durch zwei Elfmetertore mit 2:0.

Selbst Andreas Herzog war ob seines Doppelschlags mit zwei Elfertoren gegen Moldawien nur bedingt zufrieden. “Egal, wichtig ist, dass wir gewonnen haben, das zählt”, hakte der Team-Rückkehrer die EM-“Quali”-Auftaktpartie schnell ab.

Länger dürften dem Kapitän da wohl die Pfiffe der heimischen Fans nach der dürftigen Vorstellung in den Ohren nachklingen oder die vielen Fehlpässe und Unzulänglichkeiten im Spiel der Österreicher in Erinnerung bleiben. Das Bemühen war da, allein die Umsetzung mangelhaft. Vor allem nach Seitenwechsel war von der österreichischen Nationalelf nicht mehr viel zu sehen. Es glich zeitweise einem Rückzugsgefecht gegen einen Gegner, dessen Mittel doch recht beschränkt waren. So blieben Baur und Co. wenigstens von brenzligen Situationen verschont, der Sieg nach den zwei frühen Elfertoren von Herzog (4./30.) so auch nie in Gefahr.

Selbst diese Tore vermochten nicht das Selbstvertrauen zu stärken und Nervosität zu schwächen. Auch nicht die personellen und taktischen Veränderungen, die Krankl für das Heimspiel vorgenommen hatte. Das Fünfer-Mittel vermochte keinen Druck auszuüben, die Außen blieben ohne Wirkung. “Solche Spiele werden über die Flanken gewonnen”, hatte Teamchef Krankl prognostiziert. Er sollte sich irren: Zwei Fouls an Flögel brachten zwei Elfer und diese drei Punkte.

Österreich – Moldawien: 2:0 (2:0)
Ernst Happel-Stadion, 18.300, SR Dougal
Torfolge: 1:0 ( 4.) Herzog (Elfmeter), 2:0 (30.) Herzog (Elfmeter)

Österreich: Manninger – Dospel, Baur, Martin Hiden – Schopp (58.
Wimmer), Aufhauser, Herzog, Flögel, Panis – Vastic (81. M. Wagner),
Wallner (68. Linz)

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