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Schutz vor Coronavirus und Influenza: Wiener Spitäler setzen auf Masken

Grund für die Bitte ist vor allem der Anstieg der Influenza-Erkrankungen in Wien.
Grund für die Bitte ist vor allem der Anstieg der Influenza-Erkrankungen in Wien. ©APA/KAV/BIRGIT WACHET
Um im Wartebereich die Ansteckungsgefahr zu mindern, bitten die KAV-Spitäler der Stadt Wien kranke Patienten um das Tragen von Schutzmasken.

In den acht Spitälern des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV) werden Patienten mit Husten oder Schnupfen gebeten, Schutzmasken zu tragen. Die Masken, die normalerweise bei Operationen verwendet werden, können beim Ambulanzschalter geholt werden.

Grund ist die Hochzeit der Influenza bzw. auch im Hinblick auf das Coronavirus, sagte Sprecher Markus Pederiva und bestätigte damit Medienberichte.

Patienten sollen in Wiener KAV-Spitäler OP-Masken tragen

Damit sollen Patienten in den Wartebereichen nicht mit einer Tröpfeninfektion angesteckt werden. Dabei handelt es sich nicht um eine Pflicht, sondern um eine Bitte, die an die Patienten mit Symptomen gerichtet wird.

Zur Information hängen Plakate an den Eingängen der acht KAV-Spitäler AKH, Rudolfstiftung, Kaiser-Franz-Josef-Spital, Wilhelminenspital, Krankenhaus Hietzing, Krankenhaus Nord-Klinik Floridsdorf, Sozialmedizinischen Zentrum (SMZ Ost) und Otto-Wagner-Spital. Masken sind in den Krankenhäusern genügend vorhanden, versicherte Pederiva.

(APA/Red)

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