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Schumi II muss mit Spott rechnen

TV-Komiker Stefan Raab hat seine Kalauer-Kanonade gegen Formel-1-Pilot Ralf Schumacher gerechtfertigt.

In Johannes B. Kerners Jahresrückblick im ZDF sagte der deutsche Fernseh-Unterhalter am Sonntagabend, Schumacher müsse mit dem Spott rechnen, und es treffe ja keinen Armen. „Wer in Hamburg Aale verkauft, heißt Aale-Dieter, wer im Lotto gewinnt, heißt Lotto-Lothar, und wer Fleischwaren vertreibt, nennt sich Wurst-Johannes“, sagte Raab. „Daher muss Ralf Schumacher damit leben können, wenn man ihn Porno-Ralle nennt.“

Der Entertainer hatte Schumachers Einstieg in eine Firma, die zur Hälfte dem Erotikunternehmen Beate Uhse Österreich gehört, zum Anlass genommen, den Rennfahrer und dessen Ehefrau Cora im Fernsehen aufs Korn zu nehmen. Außerdem begann Raab mit dem Verkauf von T-Shirts mit den Aufschriften „Hard-Cora“ und „Porno-Ralle“. Daraufhin ging eine Unterlassungserklärung Schumachers bei Raabs Produktionsfirma Brainpool in Köln ein.

Auf seiner Internetseite schreibt Schumacher, er habe „eine Frau und einen kleinen Sohn, die ich schützen möchte. Darum habe ich mich auch gegen Stefan Raab gewehrt, der eindeutig zu weit gegangen ist.“ Sein Investment in die Holding, die in einen weiteren Aufbau von Beate Uhse investieren will, habe er gestoppt.

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