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Schumacher bleibt in französischer Schweiz

Michael Schumacher, deutscher Rennfahrer, will sich nach seinen gescheiterten Umzugsplänen jetzt dauerhaft in der französischsprachigen Schweiz am Genfer See niederlassen.

Die Schweizer Nachrichtenagentur sda meldete am Dienstag unter Berufung auf Anwälte Schumachers, dass sich die Familie des fünfmaligen Formel-1-Weltmeister dauerhaft im Kanton Waadt niederlassen wolle. Schumacher habe zwischen den Städten Nyon und Morges ein neues Anwesen gekauft. Nach Ausbesserungen an dem Haus solle der Umzug in den kommenden Monaten erfolgen.

Schumacher wohnt seit 1996 in Vufflens-le-Chíteau im Kanton Waadt. Der geplante Umzug in die deutschsprachige Schweiz nach Wolfhalden am Bodensee war am Widerstand von Naturschutzverbänden gescheitert.

Auf Grund einer Sonderregelung für vermögende Ausländer, die in der Schweiz keinem Erwerb nachgehen, soll der auf ein Jahreseinkommen von rund 50 Millionen Euro geschätzte Schumacher nach Angaben von schweizerischen Zeitungen in der Eidgenossenschaft umgerechnet nur rund eine Million Euro an Steuern zahlen.

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