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Schulen - Handwerker bevölkern die Klassenzimmer

©Bilderbox
Die Ferien sind gestartet und die Schulen scheinen leer zu sein. Doch der Schein trügt. Zahlreiche Schulen von Wien werden in dieser Sommerzeit saniert. Rund 75 Millionen Euro werden von der Stadt und dem Bund investiert.

Die Schule ist zu Ende und die Ferien haben begonnen. Wiens Schulen mögen vielleicht auf dem ersten Blick verlassen wirken, jedoch werden diese in der Sommerzeit keineswegs stillgelegt.

In der Zeit, wo Lehrer und Schüler gemütlich am Strand relaxen und ihren Urlaub genießen, nutzt die Stadt Wien die Gelegenheit für die Sanierung von über 100 Pflichtschulen. Sie schickt in dieser ruhigen Zeit zahlreiche Handwerker und Bauarbeiter in die Klassen, um all das zu richten und zu reparieren, für das im hektischen Schulbetrieb weder Zeit noch Gelegenheit sind. Etwa 50 Millionen Euro werden dabei investiert.

Doch nicht nur in den Pflichtschulen werden notwendige Reparatur- und Instandhaltugnsarbeiten durchgeführt, sondern auch in den Allgemeinbildenen Höheren Schulen (AHS) wird der Sommer dazu in Anspruch genommen. Dazu wird ein Budget von rund 25 Millionen Euro verwendet. Das Geld kommt vom Bund. So werden beispielsweise die AHS Conitweg und die AHS Bernoullistraße in Donaustadt im größeren Umfang umgebaut.

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