Schuldirektorin sah die Flick-Diebe

Die erste heiße Spur bei der Fahndung nach den Dieben des Leichnams von Friedrich Karl Flick führt nach Villach: Eine pensionierte Hauptschuldirektorin beobachtete zur Tatzeit am Friedhof in Velden vier Männer in einem weißen Kastenwagen.

Wie die Tagszeitung “Österreich” in ihrer Samstagausgabe berichtet, informierte eine pensionierte Hauptschuldirektorin die Kärntner Polizei, dass sie am vergangenen Donnerstag, dem 13. November, eine wichtige Beobachtung machte.

Wie Eva G. im Gespräch mit den Medien sagt, war sie zur Mittagszeit am Friedhof in Velden gewesen, um das Grab ihres verstorbenen Mannes zu pflegen:
“Dabei kam ich fast nicht zum Türl herein, weil ein weißer Kastenwagen so blöd geparkt vor dem Eingang stand. Ich hab mich vorbeigedrückt, um auf das Friedhofsgelände zu gelangen.”
Dort beobachtete die Frau schließlich mehrere Personen: “Es waren vier Männer und sie hielten sich in der Nähe des Flick-Mausoleums auf. Sie kamen mir sehr verdächtig vor, weil sie ohne etwas zu tun, herumstanden, solange ich am Friedhof war.”

Auch an Teile des Kennzeichens kann sich die Witwe noch erinnern: “VI” oder “VL”. Der weiße Kastenwagen kam also aus Villach oder Villach-Land.

Lesen Sie dazu den Vorbericht!

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