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Schulautonomiepaket: Hammerschmid zeigt sich zuversichtlich

Hammerschmid ist zuversichtlich, dass beim Schulautonomiepaket eine Einigung erzielt wird.
Hammerschmid ist zuversichtlich, dass beim Schulautonomiepaket eine Einigung erzielt wird. ©APA (Sujet)
Bildungsministerin Sonja Hammerschmid (SPÖ) zeigte sich am Dienstag zuversichtlich, dass man sich bei den Gesprächen zum Schulautonomiepaket mit der Lehrergewerkschaft am Mittwoch einig wird. Die Ressortchefin hält an den Eckpunkten fest, "wichtige Impulse" und Ideen aus der Begutachtungsphase würden aber aufgenommen, bekräftigt sie.

Einzelne Punkte wie etwa die Klassenschülerhöchstzahl wollte die Ministerin vor dem Gespräch am Mittwoch nicht kommentieren. “Ich greife die Eckpunkte nicht mehr an”, betonte sie allerdings. “Wir sind auf einem guten Weg”, so Hammerschmid. Sie geht von einem Ergebnis mit der Lehrergewerkschaft und einem Beschluss aus.

Gesetzesentwurf hat für Wien “Charakter eines Sparpaketes”

Der Zentralausschuss der Wiener Landeslehrer an den Pflichtschulen hat inzwischen Unterschriften von rund 12.100 Lehrern gesammelt, die Abänderungen des Gesetzesentwurfes fordern. “Aus pädagogischer Sicht bringt das vorliegende Gesetzespaket den Schülern und Lehrern keine Verbesserung”, erklärte der Vorsitzende der Personalvertretung, Stephan Maresch, in einer Aussendung. In Wien würden zusätzliches Supportpersonal und kleinere Klassen benötigt, so wie der Gesetzesentwurf derzeit vorliege, habe er “für den Ballungsraum den Charakter eines Sparpaketes”.

(APA/Red)

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