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Schuh-Ski-Hausbrand war gelegt

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Der Brand im Schuh-Ski-Haus an der Wiener Copa Cagrana am 24. September war gelegt. Die Polizei sucht nun nach den Brandstiftern, die Versicherung des Hauses stiftet 50.000 Euro für die Ausforschung der Täter.

Was die empfindlichen Nasen der Polizeihunde bereits vermuten ließen, hat die Laboranalyse bestätigt: Der Brand, dem am 24. September das leer stehende Schuh-Ski-Haus sowie ein Lokal- Komplex auf der Copa Cagrana in Wien zum Opfer gefallen sind, ist gelegt worden.

Gelegt wurde der Brand ganz einfach mit handelsüblichem Benzin, wie die Polizei auf Anfrage mitteilte. Verdächtig war bereits die Begrenzung des ursprünglichen Brandes auf den Durchgang zwischen Lokal und Schuh-Ski-Haus. Dieser Bereich sei auch öffentlich zugänglich gewesen. Nun warten auf die Kriminalisten umfangreiche Ermittlungen.

Schwierig wird deren Arbeit vor allem dadurch, dass die Polizei nach dem Feuer bei den Beteiligten kaum „Tränen des Schmerzes“, sondern eher „Freudentränen“ wahrgenommen hat. „Aber die Hoffnung stirbt zuletzt“, so ein Kriminalist.

Vielleicht kommt den Ermittlern der Umstand zu Gute, dass die Niederösterreichische Versicherung, die für das Schuh-Ski-Haus haftet, 50.000 Euro Belohnung für die Ausforschung der Brandstifter ausgelobt hat. Hinweise werden unter der Wiener Telefonnummer 31310/DW 36640 entgegen genommen.

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