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Schüler sammelten über 30.000 Euro für Krebshilfe WIEN-NÖ-BGLD

Die Spenden fließen in die Arbeit des "externen onkologischen Pflegediensts" und in die Finanzierung einer speziellen Palliativ-Ausbildung.
Die Spenden fließen in die Arbeit des "externen onkologischen Pflegediensts" und in die Finanzierung einer speziellen Palliativ-Ausbildung. ©Kat Yukawa/Unsplash (Sujet)
Engagierte Schüler von 24 Schulen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland sammelten an zwei Tagen über 30.150 Euro für krebskranke Kinder und Jugendliche.

Trotz der strengen Corona-Bestimmungen ließen es sich Schüler von 24 Schulen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland auch in diesem Jahr nicht nehmen, für krebskranke Kinder und Jugendliche auf die Straße zu gehen und Spenden zu sammeln.

Über 30.00 Euro für krebskranke Kinder und Jugendliche gesammelt

Und der Erfolg kann sich sehen lassen. Rund 30.150 Euro - 19.775 Euro in Niederösterreich, 5.775 Euro in Wien und 4.600 Euro im Burgenland - konnten für die Kinder-Krebshilfe WIEN-NÖ-BGLD zusammengetragen werden.

"In einem turbulenten Jahr wie diesem sind wir umso stolzer auf die engagierten Schülerinnen und Schüler. Zu sehen, mit wie viel Herzblut gesammelt wird und wie großzügig die Menschen sind, versetzt uns weiteren Aufschwung, um unsere Arbeit für krebskranke Kinder und Jugendliche so gut fortsetzen", freut sich René Mulle, Obmann der Kinder-Krebshilfe WIEN-NÖ-BGLD.

Spenden kommen externen onkologischem Pflegedienst zu Gute

Die Spenden fließen in die wichtige Arbeit des "externen onkologischen Pflegedienstes" (EOP) und in die Finanzierung einer speziellen Palliativ-Ausbildung, aber auch in weitere Fortbildungen, Supervisionen sowie Telefon- und Fahrtkosten.

"Chemo- und andere Therapien strengen den Körper – vor allem von jungen Patientinnen und Patienten – enorm an. Selbst ein harmloser Virus kann in diesem geschwächten Status zur Gefahr werden. Durch die Hausbesuche unseres mobilen Betreuungsteams werden krebskranke Kinder und Jugendliche in der gewohnten Geborgenheit der eigenen vier Wände behandelt und begleitet", so Mulle.

(Red)

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