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Schröder sprach mit Blair

Der deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder hat in London mit dem britischen Premierminister Tony Blair Fragen zur EU-Verfassung sowie die Irak- und Nahostpolitik besprochen.

Die Unterredung der beiden Regierungschefs dauerte gut zwei Stunden. Keiner von beiden gab anschließend eine Erklärung ab.

Vor allem bei der geplanten EU-Verfassung gibt es noch erhebliche Meinungsverschiedenheiten zwischen London und Berlin. In der Außen-, Sozial- und Steuerpolitik sowie bei der Zusammenarbeit von Polizei und Justiz lehnt die Regierung Blair die deutschen Vorstellungen als zu weitgehend ab.

Während Blair in der Downing Street auf Schröder wartete, versicherte er Journalisten, die Farbbeutel-Attacke wenige Stunden zuvor im Parlament habe ihm nichts ausgemacht. Es gehe ihm „bestens”, sagte er. Blair war von der Zuschauertribüne aus mit Farbbeuteln beworfen worden. Schröder hatte seinerseits erst am Dienstag den Volkszorn zu spüren bekommen. Ein 52-jähriger Arbeitsloser hatte ihm bei einer Wahlkampfveranstaltung in Mannheim eine Ohrfeige gegeben.

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