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Schönbrunn - Hochhausdiskussion geht weiter

Weiter Diskussion um die Pläne für ein Büro-Hochhaus in der Nähe von Schloss Schönbrunn: Die Betreiber-Firma - die HPD-Holding - hat am Montag mit den Arbeiten für die Visualisierung des Projekts begonnen.

Das berichtete der Chef des Unternehmens, Anton Würzl, im Gespräch mit der APA. Mit den Aufnahmen bzw. Fotomontagen soll geklärt werden, in welchem Ausmaß das rund 120 Meter hohe Gebäude vom Schloss zu sehen wäre.


Die bisher erschienen Bilder zog der Betreiber in Zweifel. Bei einigen wäre der Turm im gewählten Bildausschnitt nicht zu sehen, versicherte Würzl. Laut seinen Angaben haben am Montag zunächst Messarbeiten für die Visualisierungen stattgefunden. Die Endergebnisse sollen Mitte der Woche vorliegen.


„Ein Schutz, wie die UNESCO es vorsieht, darf nicht verhindern, dass man neue Bauten errichtet“, meinte Würzl – der beteuerte: „Die Wahrnehmung des schützenswerten Ensembles ist nicht beeinträchtigt.“ Er halte das Projekt jedenfalls für ästhetisch „sehr gelungen“.


Die Diskussion um den Turm auf den so genannten Komet-Gründen in Meidling erinnert an die Wien-Mitte-Debatte, wobei es einen deutlichen Unterschied gibt: Von einer Genehmigung ist noch keine Rede. Vorerst gibt es noch nicht einmal Flächenwidmung für das Gelände – für das derzeit eine Bausperre besteht.

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