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Schon 646 Tote nach Erdbeben in Ecuador

Eine Woche nach dem schweren Erdbeben in Ecuador ist die Zahl der Toten auf fast 650 gestiegen. 130 Menschen würden noch vermisst, knapp 12.500 Menschen seien verletzt und rund 26.000 Menschen obdachlos, sagte Präsident Rafael Correa am Samstag.


Mehr als hundert Verschüttete seien aus den hohen Trümmerbergen geborgen worden und die Rettungsarbeiten würden fortgesetzt, auch wenn die Hoffnung auf Überlebende weiter schwinde. Insgesamt hätten 27 Länder Rettungskräfte nach Ecuador entsandt.

Das Beben der Stärke 7,8 hatte am 16. April weite Teile des Landes erschüttert und große Zerstörungen angerichtet. Dutzende Nachbeben folgten.

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