Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Schneewarnung der ZAMG bleibt weiterhin aufrecht

Die Zamg hält ihre Schneewarnung weiterhin aufrecht.
Die Zamg hält ihre Schneewarnung weiterhin aufrecht. ©APA/HARALD SCHNEIDER
Die Schneewarnungen der ZAMG bleiben aufrecht. Von Freitag auf Samstag zieht eine schwache Schneefront durch und bringt an der Nordseite der Alpen zwischen 10 und 20 Zentimeter Neuschnee.


Ab Sonntag kann es dann wieder mehr zu schneien und regnen beginnen. Von Sonntagnachmittag bis Dienstagvormittag sind an der Nordseite der Alpen, vom Vorarlberg bis zum Mostviertel, verbreitet zwischen 20 und 60 Zentimeter Neuschnee zu erwarten, auf den Bergen um die 100 Zentimeter. Durch den kräftigen Wind, wird der Neuschnee stark verweht, besonders im Gebirge.

Die Lawinengefahr kann sich dadurch nochmals verschärfen. In tiefen Lagen wird der Schneefall zeitweise in Regen übergehen. Am Dienstag klingen Schneefall und Regen allmählich ab und für Mittwoch und Donnerstag zeichnen sich derzeit längere Niederschlagspausen ab.

Schneelasten auf Gebäuden steigen

Durch die Schnee- und Regenmengen werden die Schneelasten auf den Gebäuden steigen. Auf Gebäuden, die nach der aktuellen Norm gebaut sind, liegt die Schneelast derzeit bei 30 bis 40 Prozent der Normschneelasten. Bis Dienstag dürften es dann 50 bis 60 Prozent, vereinzelt bis 80 Prozent sein.

Anders ist die Situation bei Gebäuden, die nach der Schneelastnorm im Zeitraum 1983 bis 2006 gebaut wurden. Hier können die Normlasten in den schneereichen Regionen überschritten werden. Speziell bei Flachdächern und Hallen ist hier Vorsicht geboten.

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Österreich
  • Schneewarnung der ZAMG bleibt weiterhin aufrecht
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen