Schneefall im Südburgenland sorgte für Chaos

Einsatzkräfte hatten viel zu tun
Einsatzkräfte hatten viel zu tun
Im Südburgenland hat am Donnerstag starker Schneefall die Einsatzkräfte auf Trab gehalten. Rund 20 mal mussten die Feuerwehren am Nachmittag ausrücken, um Fahrzeuge zu bergen, hieß es von der Landessicherheitszentrale auf APA-Anfrage. In Grafenschachen (Bezirk Oberwart) erlitt ein Lkw-Lenker, nachdem sich sein Sattelzug quer gestellt hatte, einen tödlichen Kreislaufstillstand.


Mehrere Fahrzeuge waren in den Graben gerutscht oder auf der Straße hängen geblieben. Zwischen Grafenschachen und Kroisegg verlor ein Pkw-Lenker auf der schneeglatten Fahrbahn die Kontrolle über seinen Wagen. Das Auto überschlug sich und blieb im Straßengraben liegen. In Pinkafeld musste die Feuerwehr immer wieder hängen gebliebene Lkw anschleppen.

Die Helfer wurden auch zu einem medizinischen Notfall gerufen. Bei Grafenschachen hatte sich ein Lkw quer gestellt. Der Lenker hatte einen Atem- und Kreislaufstillstand erlitten und war auf der Fahrbahn zusammengebrochen. Sanitäter der Feuerwehren Grafenschachen und Pinkafeld versuchten, den Mann zu reanimieren. Der eintreffende Notarzt konnte jedoch nur mehr seinen Tod feststellen.

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