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Schlager im Schnabelholz

Vor Wochenfrist besiegte der Hard den Westliga-Leader Wattens 1:0, am Samstag trifft der "Riesentöter" auf Altach. Doch die Trittinger-Elf ist vor der Spielstärke der Harder gewarnt.

Ganz zulässig ist der Vergleich mit dem Topsspiel der Vorwoche nicht, weil die Harder mit Lindinger, Slawig, Topal und Eisbacher gleich vier Offensivkräfte aus der Wattens-Partie in Altach vorgeben müssen. “Jetzt können die anderen Spieler zeigen, was sie können”, gewinnt Hards sportlicher Leiter Reinhard Fetz den Ausfällen auch Positives ab. Bei Altach fehlen Ozren und Gussnig, der Einsatz von Benneker ist fraglich. Die Rheindörfler haben ihre Sorgen also in der Defensive. Gut möglich, dass sich die Ausfälle neutralisieren.

Vor (fast) unlösbaren Aufgaben stehen Hohenems und Rankweil. Scheiblauer und Co. gastieren beim PSV Salzburg. Nur mit einer perfekten Mannschaftsleistung sind Punkte zu holen. Noch schwerer ist der “Job” für die Rankweil-Spieler: Im Tivoli neu trifft die Engler-Elf auf Leader Wattens, das die “Scharte von Hard” auswetzen will. Zudem hat im Innsbrucker Nobelstadion noch kein Westliga-Klub auch nur ein mikriges Pünktchen ergattert.

Wattens und Wacker trennen sich
Die Spielgemeinschaft Wattens/Wacker löst sich mit Saisonende auf. Der FC Wacker Tirol wird in der neuen Saison entweder in der Ersten Liga oder – bei Nichtaufstieg – in der Regionalliga spielen, die WSG Wattens tritt in der Landesliga Ost oder Tiroler Liga an. Die Spielgemeinschaft wurde nach dem Konkurs des FC Tirol im Sommer 2003 ins Leben gerufen.

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