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Scheinehen mit Süchtigen vermittelt

Symbolfoto &copy Bilderbox
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Die Wiener Fremdenpolizei hat zwei Männer ausgeforscht, die mindestens 18 Scheinehen vermittelt haben sollen. Pro Hochzeit flossen angeblich mindestens 7.000 Euro an die Verdächtigen, meldet ORFon.

Die Männer vermittelte laut Polizei Scheinehen mit Frauen aus der Wiener Drogenszene und dem Alkoholikermilieu an türkische Männer. Rund 7.000 Euro sollen die Vermittler pro Hochzeit bekommen und sich mit den Frauen geteilt haben.

Die Süchtigen wurden in die Türkei geflogen, verheiratet und kehrten mit ihren frisch angetrauten Ehemännern nach Österreich zurück. Die Frauen legten dabei falsche Arbeitsbestätigungen vor. Die Männer erhielten die Aufenthaltserlaubnis.

Die Verdächtigen weisen die Vorwürfe zurück und sprechen von geringen “Aufwandsentschädigungen”, die sie erhalten haben wollen. Die auf ihre Vermittlungen verheirateten Männer wurden laut Polizei ausgewiesen.

Im vergangenen Jahr flogen in Wien mehr als 150 Scheinehen auf. Die Fremdenpolizei bildete vor kurzem eine eigene Sondereinheit

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