Scheich Al Jaber an Imperial Hotel AG interessiert

Die "JJW"-Gruppe des milliardenschweren Scheichs Mohamed Al Jaber soll an der Imperial Hotel AG interessiert sein und dazu schon im Gespräch mit dem Mehrheitsaktionär B&C Holding stehen.

Das berichtet die “Kronen Zeitung” in ihrer Samstag-Ausgabe. Die früher der Bank Austria nahestehende und jetzt einer Stiftung gehörende B&C Holding sei ohnedies verkaufswillig: “Unser Kerngeschäft sind Industriebeteiligungen wie Lenzing, Porr oder Semperit”, wird Michael Junghans, einer der beiden B&C-Geschäftsführer, zitiert.

Zur Imperial Hotel AG gehören die Wiener Fünf-Stern-Hotels “Imperial” und “Bristol” sowie der “Goldene Hirsch” in Salzburg. 47 Prozent der Gesellschaft gehören der Starwood-Gruppe (Le Meridien, Sheraton), mit der noch bis 2012 ein Syndikatsvertrag läuft. Die JJW-Gruppe von Al Jaber (laut “Forbes” Nr. 98 im Milliardärs-Ranking) ist “Nachbar” am Wiener Ring als Eigentümer des Grand Hotel und der Ringstraßengalerien; das Palais Schwarzenberg will er zum Luxushotel umbauen. JJW betreibt über 30 Häuser, u.a. in Frankreich, England, Ägypten. Seit 2006 ist Al Jaber österreichischer Staatsbürger.

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