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SC Bregenz verschenkt Punkte

©VOL Live/ Lerch
Trotz einer 2:0-Führung musste sich die Schneider-Elf gegen Union Innsbruck mit einem Remis begnügen.
SC Bregenz vs. Union Innsbruck 2:0

Wer dachte, dass die Bregenzer aus den „hergeschenkten“ Siegen gegen Neumarkt und Anif gelernt hätten, wurde am Samstag im Casinostadion eines Besseren belehrt. 70 Minuten lang hatten die Hausherren das Spiel im Griff. Die erste Großchance (14.) „vernebelte“ zwar Samir Garci, doch Tomasz Pekala erlöste den SC Bregenz in der 25. Minute im zweiten Anlauf – nachdem er vorerst nur den Pfosten traf – mit seinem Treffer zum 1:0. Der Angriffswirbel der Schneider-Elf ging weiter. Pech hatte Stürmer Burhan Yilmaz mit einem Lattenkracher (30.) und einem vom gegnerischen Torhüter glänzend parierten „Schlenzer“ (32.). Doch trotz weiterer hochkarätiger Chancen und einem umstrittenen Abseitstreffer von Fleisch blieb es beim mageren 1:0 zur Pause.

Den „Sack“ nicht zugemacht

Nach dem Wechsel vorerst dasselbe Bild: Union Innsbruck kam zu keiner gefährlichen Offensivaktion und die Bregenzer erwiesen sich weiterhin als „Chancenvernichter“, wie etwa Garci (56.) nach einem idealen Zuspiel von Pekala. Das 2:0 und die vermeintliche Entscheidung fiel dann doch noch: Fleisch ließ dem Tiroler Keeper bei einem fragwürdigen Elfmeter keine Chance! Just nach einem Doppeltausch der Bregenzer kippte die Partie. Der schnelle Innsbruck-Stürmer Milenkovic entwischte der neu formierten Verteidigung und traf wie aus dem Nichts zum Anschlusstreffer. Plötzlich „wackelten“ die bis dahin souveränen Hausherren, ein Abspielfehler jagte den anderen. Zwar hielt SCB-Torhüter Zivanovic gegen Milenkovic (82.) vorerst noch den Sieg fest, doch gegen den unglücklich abgefälschten Schuss von Rief kurz vor dem Abpfiff war er machtlos. „Eigentlich bin ich sprachlos. 70 Minuten gut gespielt und dann zum zweiten Mal einen sicheren Heimsieg verschenkt. In einigen Situationen sind wir vorne leider zu harmlos“, so der enttäuschte SCB-Trainer Martin Schneider, der bei einigen Bregenzer Fans aufgrund seines unglücklichen Doppeltausches als „Sündenbock“ herhalten musste.

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