Sanierung der Gürtelbrücke nach Alpine-Insolvenz neu ausgeschrieben

Gürtelbrücke wird neu ausgeschrieben
Gürtelbrücke wird neu ausgeschrieben ©Wikimedia Commons/ Martin G. Enne
Aufgrund der Alpine-Pleite wurden die Bauarbeiten auf der Wiener Gürtelbrücke vorerst gestoppt und die Baustelle neu ausgeschrieben. Die Brücke über dem Donaukanal verbindet die Bezirke Alsergrund, Döbling und Brigittenau.
Bauarbeiten gestoppt
Kosten der Gürtelbrücke

Wie berichtet, wurden die Sanierungsarbeiten auf der Gürtelbrücke gestoppt, da keine Materialen mehr angeliefert wurden. Weiter hieß es, dass Subfirmen ihr Personal abgezogen haben und somit die nächste Bauetappe in den kommenden Wochen nicht eingehalten werden kann. Laut einem Sprecher der MA 29 kann es sogar zu einem totalen Stillstand von einem Jahr kommen.

Gürtelbrücke neu ausgeschrieben

Seit knapp zwich Wochen stehen die Bauarbeiten auf der Gürtelbrücke still. Laut einem Bericht auf ORF.AT soll die Baustelle nun zurückgebaut werden und die Arbeiten neu ausgeschrieben werden. Entschieden wird das vom Masseverwalter. Entscheidet dieser, dass die Baustelle nicht weitergeführt werden soll, wird die Stadt Wien eine Firma mit dem Rückbau beauftragen. In dem Bericht wird Brigitte Jilka, die Wiener Stadtbaudirektorin, zitiert: “Es wird das Tragwerk gesichert, es werden Ausbesserungsarbeiten an dem Belag vorgenommen, und dann wird die Baustelle zurückgebaut”.

Das heißt, dass die Gürtelbrücke Ende September wieder in den Zustand zurück versetzt wird, in dem sie vor Beginn der Arbeiten war. Danach wird die Baustelle neu ausgeschrieben und der zweite Anlauf der Sanierung 2014 beginnen. Laut Technikern sei die Brücke aber auch ohne Sanierung sicher.

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