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Salzburg scheitert im Elfmeterschießen

Salzburg scheiterte heute vor allem an Torhüter Gutor.
Salzburg scheiterte heute vor allem an Torhüter Gutor. ©APA
Red Bull Salzburg scheiterte in der Qualifikation zur Europa League an Dinamo Minsk. Nach 120 Minuten (2:0) verschossen im Elfmeterschießen gleich drei Salzburger Schützen. Pech hatte Salzburg in der Verlängerung, als ein Soriano-Treffer zu unrecht wegen Abseits aberkannt wurde.

Die Roten Bullen aus Salzburg machten von Beginn weg klar, dass man das Ergebnis (0:2 bei Dinamo Minsk) noch drehen will. Bereits in der 11. Minute gelang dann auch schon die frühe Führung. Hinteregger verlängerte einen Eckball zu Minamino, der problemlos das 1:0 erzielen konnte. Obwohl die Salzburger auch in weiterer Folge Druck machten, gelang bis zur Pause kein weiterer Treffer.

In der zweiten Halbzeit änderte sich nichts am Spielverlauf. Und wieder gelang den Roten Bullen früh ein Treffer. In der 58. Minute kam der Ball zu Soriano, der mit einem schönen Schlenzer das 2:0 erzielte – das Hinspiel war somit ausgeglichen. Nachdem ein Treffer von Jonatan Soriano wegen Abseits zu Recht aberkannt wurde, blieb es beim Spielstand von 2:0 – das Spiel ging in die Verlängerung.

 

Torlose Verlängerung

In der Verlängerung machte es den Anschein, als ob kein Team zu viel riskieren wollte. Nach knapp acht Minuten gelang Soriano nach einem Eckball erneut ein Treffer, der aufgrund von Abseits nicht anerkannt wurde – dieses Mal jedoch zu Unrecht. Da es am Ende aber auch nach 120 Minuten mit 2:0 stand, ging es in das Elfmeterschießen.

Im Elfmeterschießen trafen Hinteregger und Soriano während der zweite Minsk-Schütze am Pfosten scheiterte. Nachdem jedoch Minamino scheiterte blieb es ausgeglichen. Nachdem auch der junge Atanga am Torhüter der Weißrussen scheiterte, ging Dinamo vor dem letzten Schützen mit 2:3 in Führung. Nachdem dann auch Berisha am starken Dinamo-Torhüter scheiterte, war die Partie entschieden. Salzburg wird somit in diesem Jahr international nicht vertreten sein.

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